Sport und Erotik liegen dicht beieinander

Sport und Erotik liegen dicht beieinander

Erotische Sexgeschichten erfindet jeder in seinem Kopf selbst. Manche während der Selbstbefriedigung, andere als Tagträumerei und wieder andere leben in diesen Fantasien ihre tiefsten und innersten Bedürfnisse aus. Dabei kann ein gratis Sex Chat hervorragend genutzt werden um ihre Wirkung auf verschiedenen Ebenen verbreiten.

Viele dieser Wirkungen spielen sich im Unterbewusstsein ab und sind den meisten somit auch nicht bewusst. Häufig schämen sich viele nach Abschluss des Gedankenspiels für ihre Ideen, die oftmals nicht zu den gängigen moralischen Werten im Rahmen einer „gesunden“ Sexualität passen. Welche Wirkungen dies sind, erfahrt ihr hier.

Blockaden lösen
Viele Menschen leiden an sexuellen Blockaden. Vor allem Frauen haben mit Schönheitsidealen zu kämpfen, sind im nackten Zustand verunsichert aufgrund ihres Körpers, der nicht dem eines Models gleicht. Auf dieser Grundlage eines negativen Selbstbildes fällt es auch vielen Frauen schwer, während dem Sex zum Orgasmus zu kommen. Innerhalb ihrer Fantasien sind sie jedoch frei und fühlen sich von dem fiktiven Liebhaber begehrt und können loslassen. Makel, die man im echten Leben kaschieren möchte und die gedanklich binden, weil man ausschließlich an diese Delle und jenes Speckröllchen denkt, verschwinden in der Fiktion oder werden sogar gelöst. Kurz und knapp lernt man hierdurch also, wie man sich selbst so annehmen kann, wie man ist und sich gleichzeitig liebenswert und attraktiv zu fühlen.

Selbstbewusster werden
Durch diese Form der Gedankenspiele, die man sich durchaus auch durch Bücher und Hörbücher zuführen kann, entstehen Ideen einer sexuell aktiven und selbstbewussten Frau bzw. eines Mannes. Begehren und begehrt werden stehen hier ganz oben auf der Agenda. Durch dieses gedankliche Erleben solcher Storys wächst auch automatisch das Selbstbewusstsein, denn was als Idee im Kopf vorhanden ist, könnte theoretisch auch genauso in der Realität stattfinden.

Durch Szenarien, die immer wieder durchlebt werden, kann man auch lernen, beim echten Akt in eine Rolle zu schlüpfen und sich beispielsweise langsam und lasziv zu entkleiden, vielleicht auch einen kleinen Tanz für den Liebsten oder die Liebste hinzulegen. Alles unter dem Schutz der Rolle, in welche man dank der Story geschlüpft ist und die man zuvor immer wieder im Kopf einstudieren konnte. Dies führt dann automatisch zu einer stärken sexuellen Ausstrahlung, die auch auf den Partner automatisch anziehend und attraktiv wirkt.

sich mit sich selbst identifizieren und sich ausprobieren
Durch Geschichten mit verschiedenem Aufbau und unterschiedlichen sexuellen Handlungen gewinnt jeder Leser oder Zuhörer auch ein Gefühl für sich; nämlich dafür, was einem gefällt und was nicht. Ein jeder lernt sich und seine Sexualität dadurch besser kennen und kommt in Berührung mit den Vorlieben, die er oder sie tief in seinem Inneren hat und die bislang in dieser Form noch nicht in Gänze erfüllt werden konnten. Man probiert sich sozusagen fiktiv sexuell aus. Schnell merkt man, welche Geschichten antörnen und welche abtörnen. Man erlebt sich, wie man sich auf unterschiedlichste Art und Weise selbst dabei stimuliert, was schnell anregt und bei welchen Geschichten es eine langsame Steigerung der Erregung gibt. Hierdurch können vor allem Frauen lernen, wie sie das Tempo und die Intensivität ihrer Orgasmusfähigkeit steigern können.